Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2012

Nähere Information zum Fürther Ludwig-Erhard-Preis finden Sie im Kapitel "Der Preis". Die Bewerbungsfrist für 2012 ist abgelaufen; ein Termin für die Preisverleihung wird demnächst festgelegt.

 
Neues Projekt im Geburtshaus von Ludwig Erhard
     

Der Ludwig-Erhard-Initiativkreis plant den Aufbau eines deutschlandweit einmaligen Dokumentations-, Begegnungs- und Forschungszentrums im Geburtshaus von Ludwig Erhard in Fürth. Hier können Sie eine pdf-Datei mit einer ausführlichen Beschreibung des Projektes herunterladen.

Bei einer Pressekonferenz im Fürther Rathaus wurde das Projekt im Beisein von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der Öffentlichkeit vorgestellt. Lesen Sie dazu verschiedene Presseberichte.

 
   
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Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2011
 
     

Den Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2011 gewann in diesem Jahr Dr. Stefan Walther für seine an der Universität Erlangen-Nürnberg verfasste Dissertation: "Industrialisierung von Transportnetzwerken. Eine Analyse und Bewertung alternativer Ansätze zur Erstellung von Transportdienstleistungen unter besonderer Berücksichtigung des europäischen Ladungsverkehrs."

Es gratulieren der Festredner des Abends, Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder und Evi Kurz, die Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth.

  

Die drei besten Bewerber um den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2011 :Frau Dr. Pia Glaschke (links, 2. Platz)), Dr. Stefan Walther (Preisträger 2011) und Frau Dr. Daniela Jäkel-Wurzer (3. Preis).

Zum Bericht

   
 
„Fürther Gespräch“ am 18. Januar 2011

in der Schalterhalle der Sparkasse Fürth

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn:
„Die Position der deutschen Wirtschaft in Europa und der Welt: Eine kritische Bestandaufnahme“
 

    Fast 300 Gäste waren der Einladung des Ludwig-Erhard-Initiativkreises zu einem spannenden Vortrag von Professor Sinn, dem Präsidenten des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung,in der Schalterhalle der Sparkasse Fürth gefolgt. Sie hörten eine anspruchsvolle, aber dennoch kurzweilige Schilderung der Situation der deutschen Wirtschaft und ihrer Perspektiven.
   
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13.07.2010: Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2010
 
     Die drei besten Bewerber um den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2010 mit Festredner Bundesaußenminister Westerwelle und Evi Kurz, Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth e.V. Ganz links im Bild: Dr. Robert Münscher, der den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2010 gewinnt. 
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Dinner-Discussion am 22. Februar 2010 im Gourmet-Restaurant "Kupferpfanne"

 

Auf Einladung der Vorsitzenden Evi Kurz sprach und diskutierte der neue US-Generalkonsul für Bayern, Conrad R. Tribble über das erste Jahr des amerikanischen Präsidenten Obama, vor allem im Hinblick auf die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise.

Conrad R. Tribble, Evi Kurz, Innenminister Joachim Herrmann   
   
 

Als Gastgeschenk überreichte Evi Kurz Helm und Skibrille der Fürther Firma Uvex, mit der zwei Tage zuvor die Amerikanerin Lyndsay Vonn in Vancouver olympisches Gold gewann. 

Evi Kurz und Generalkonsul Conrad R. Tribble  
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„Fürther Gespräch“ am 19. Oktober 2009

Prof. Dr. h.c. Roland Berger:
"Die Bedeutung werteorientierter Unternehmensführung in der Sozialen Marktwirtschaft"

Zu dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Roland Berger konnte die Vorsitzende Evi Kurz mehr als 300 Gäste begrüßen. 

    

In den vergangenen Jahren haben manche Unternehmensführer einseitig Gewinn- und Renditeziele angestrebt und kaum noch wahrgenommen, welche Verantwortung sie gegenüber Mitarbeitern, der Allgemeinheit und der Umwelt tragen. Viele Menschen fürchten, dass sich diese Tendenz zunehmend verstärkt.

   
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Ludwig Erhard (1897-1977) ist neben Henry Kissinger der wohl bekannteste Sohn der Stadt Fürth. Er gilt als "Vater der Sozialen Marktwirtschaft" und des "Deutschen Wirtschaftswunders".
 
Der Wirtschaftsgelehrte Ludwig Erhard wirkte an entscheidender Stelle an der Vorbereitung und Durchführung der Wirtschafts- und Währungsreform (1948) mit.
 
Als erster Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland (1949-1963) setzte Erhard das von ihm mit entwickelte Konzept der Sozialen Marktwirtschaft in die Praxis um und legte damit das Fundament für den wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zu einem der führenden Industriestaaten. Er schuf die Rahmenbedingungen für einen "Wohlstand für Alle".
 
Von 1963 bis 1966 war Ludwig Erhard Bundeskanzler.

 
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Evi Kurz, Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bekommt bei ihrem Besuch 2007 von Evi Kurz, der Vorsitzenden des Ludwig-Erhard-Initiativkreis, ein wertvolles Unikat: aus zellularem Titan, eine Nachbildung der Fürther Ludwig Erhard Büste.
Veranstaltungs-Rückblick